10 Jun 2019

Google will weiter mit Huawei zusammenarbeiten

Google will weiterhin mit Huawei zusammenarbeiten dürfen. Das US-Unternehmen soll sich dafür bei der US-Regierung eingesetzt haben. Es befürchtet Sicherheitsrisiken, die Motivation des Unternehmens könnte aber auch eine andere sein. mehr lesen

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12 Nov 2018
20 Jul 2018
28 Apr 2018

Britische .eu-Domains bleiben bestehen

Bei Verlassen der EU drohten Großbritannien, Nordirland und Gibraltar der Verlust von insgesamt über 300.000 .eu-Domains. Eine neue Regelung seitens der Europäischen Kommission verhindert das jetzt: Die Top-Level-Domain kann jetzt schlicht von allen genutzt werden. mehr lesen

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17 Apr 2018

Wartungsankündigung zwischen dem 23.04.2018 und dem 27.04.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

aufgrund von Sicherheits- und Stabilitätskorrekturen werden wir geplante Wartungsarbeiten an unseren Serversystemen durchführen. Hierbei wird unter anderem ein Kernel-Update vorgenommen.

 

Die Arbeiten werden zwischen dem 23.04.2018 und dem 27.04.2018 jeweils von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr stattfinden.

 

Im Zuge dieser Wartungsarbeiten werden die Systeme rebootet, so dass viele Hosting Pakete kurzfristig nicht erreichbar sein können. Da die Systeme nacheinander aktualisiert werden, ist der genaue Zeitpunkt des Rebootvorgangs von System zu System verschieden.

 

Wir bedauern eventuelle Unannehmlichkeiten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr ASELSA Team

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14 Nov 2017
15 Sep 2017

Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen

Das neue iPhone X zu Apples Smartphone-Jubiläum wird das erste Mal seit langem wieder zu einer Herausforderung – für Tester wie auch Anwender. Es steckt viel interessante Technik mit großem Potenzial in dem Gerät, fordert von Nutzern aber auch teils deutliche Umgewöhnungen.
Eine Analyse von Andreas Sebayang

Apple hat allerhand Technik in sein neues iPhone X gesteckt, die große Auswirkungen haben wird – sei es für die Infrastruktur bei den Nutzern oder Entwicklern, die sich sicher etwas anpassen müssen, oder auch den Anwendern, die neu lernen müssen. In einer solchen Kombination sind die Funktionen und Hardware-Elemente, wie sie im iPhone X zu finden sind, unter iOS noch nicht zum Einsatz gekommen, viele sind aber schon als Einzellösung bei anderen Smartphones üblich. Apple verfeinert also Techniken, die mitunter seit Jahren schon im Einsatz sind.

Am auffallendsten ist dabei die Unterstützung des Ladestandards Qi. Apples Entscheidung für diesen Standard für drahtloses Laden dürfte dem Wireless Power Consortium einen gewaltigen Auftrieb geben. Dieses freut sich jetzt schon: Qi ist in aller Munde, auch wenn der Standard alt und Technikinteressierten in der Regel bekannt ist – und längst in Geräten verbaut wird.

Die Entscheidung ist auch aus Anwendersicht gut, insbesondere weil Apple nicht nur ein Gerät damit versorgen kann. Auch die Apple Watch Series 3, das iPhone 8 und die neue Airpod-Ladeschale unterstützen Qi, wenngleich die Erwähnung teilweise noch fehlt. Wenn selbst Ikea Qi-Möbel anbietet, spricht eigentlich nichts mehr gegen den Standard.

Mehr Geräte müssen aufgeladen werden

Allerdings hat er eine Einschränkung, die selbst Apple nicht gefällt und mit Airpower gelöst werden soll: Es können nicht mehrere Geräte gleichzeitig aufgeladen werden. Apple will nun seine Marktmacht nutzen, um das zu ändern. Interessanterweise ist bisher nicht einmal das große Wireless Power Consortium auf diese Idee gekommen.

Schnelles Aufladen geht mit Qi durchaus, allerdings äußert sich Apple bisher nicht dazu, wie viel Watt aufgenommen werden können. Qi ermöglicht seit Version 1.2 15 Watt, was bei iPhones für reguläres Laden ausreicht. Viele Nutzer verwenden Qi bisher allerdings, um ihr Gerät über Nacht aufzuladen, dafür muss es nicht besonders schnell gehen.

Erstmals unterstützt Apple allerdings auch richtig schnelles Aufladen. Quelle(golem.de)

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03 Sep 2017

Telekom bietet erstmals DSL ohne Telefonie

Noch vor einem Jahr wollte man bei der Telekom nichts von reinem VDSL ohne Telefonanschluss wissen. Jetzt gibt es das, aber nur für Mobilfunkkunden mit einem speziellen Altersnachweis.
Die Deutsche Telekom hat mit Magenta Zuhause Surf erstmals einen reinen Internetzugang ohne Telefonie vorgestellt, der allerdings einen Telekom-Mobilfunkvertrag voraussetzt. Der Geschäftsführer Privatkunden, Michael Hagspihl, sagte am 1. September 2017 auf der Ifa in Berlin: “Junge Leute nutzen den Mobilfunktarif zum Surfen und Telefonieren. Mit dem Anschluss zu Hause wird selten telefoniert. Und warum soll man für eine Leistung bezahlen, die man nicht nutzt? Deswegen erhalten unsere jungen Kunden ab sofort im Magenta Eins Paket: eine leistungsstarke DSL-Verbindung ohne Festnetztelefonie und einen Mobilfunktarif der Wahl.”

Das Angebot ist nur zusammen mit Magenta Eins Young für Menschen unter 27 Jahren buchbar und kostet ab 35 Euro. Magenta Zuhause Surf ist nur für Neukunden der Telekom oder bei Vertragsverlängerungen erhältlich. Der Tarif kostet im ersten Jahr 31,90 Euro und im zweiten Jahr 41,90 Euro. Auf beide Jahre gerechnet liegt der Monatspreis damit bei 36,90 Euro. Geboten werden im Festnetz jedoch nur niedrige Datenraten von bis zu 16 MBit/s.

Telekom bietet erstmals DSL ohne Telefonie
Noch vor einem Jahr wollte man bei der Telekom nichts von reinem VDSL ohne Telefonanschluss wissen. Jetzt gibt es das, aber nur für Mobilfunkkunden mit einem speziellen Altersnachweis.
Die Deutsche Telekom hat mit Magenta Zuhause Surf erstmals einen reinen Internetzugang ohne Telefonie vorgestellt, der allerdings einen Telekom-Mobilfunkvertrag voraussetzt. Der Geschäftsführer Privatkunden, Michael Hagspihl, sagte am 1. September 2017 auf der Ifa in Berlin: “Junge Leute nutzen den Mobilfunktarif zum Surfen und Telefonieren. Mit dem Anschluss zu Hause wird selten telefoniert. Und warum soll man für eine Leistung bezahlen, die man nicht nutzt? Deswegen erhalten unsere jungen Kunden ab sofort im Magenta Eins Paket: eine leistungsstarke DSL-Verbindung ohne Festnetztelefonie und einen Mobilfunktarif der Wahl.”

Das Angebot ist nur zusammen mit Magenta Eins Young für Menschen unter 27 Jahren buchbar und kostet ab 35 Euro. Magenta Zuhause Surf ist nur für Neukunden der Telekom oder bei Vertragsverlängerungen erhältlich. Der Tarif kostet im ersten Jahr 31,90 Euro und im zweiten Jahr 41,90 Euro. Auf beide Jahre gerechnet liegt der Monatspreis damit bei 36,90 Euro. Geboten werden im Festnetz jedoch nur niedrige Datenraten von bis zu 16 MBit/s.

Telekom: Nur Internet? Gibt es bei uns nicht

Einen reinen Internetzugang ohne Telefonie bot die Telekom ihren Kunden bisher nicht an. Telekom-Sprecher Markus Jodl sagte Golem.de im September 2016: “Nein, einen solchen Anschluss gibt es bei uns nicht.” Immer mehr Mobilfunkbetreiber bieten ihren Kunden eine Flatrate auch ins Festnetz. Der Festnetzanschluss wird weniger genutzt, auch weil Messaging immer beliebter wird.

Ein Sprecher der Bundesnetzagentur erklärte dieser Redaktion ebenfalls vor rund einem Jahr: “Eine Verpflichtung, Endkunden mit einem breitbandigen Internetanschluss ohne Telefonanschluss zu versorgen, besteht nach dem Telekommunikationsgesetz derzeit nicht.” Zitat: golem.de

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16 Jul 2017

TSMC verkauft erste mit 10 nm gefertigte Chips

Apples iPad Pro sei Dank: Der weltweit größte Auftragsfertiger TSMC hat die ersten Prozessoren mit 10-nm-Technik hergestellt. Im kommenden Quartal soll der Umsatz aufgrund des iPhone 8 dann kräftig steigen, andere Prozesse werden jedoch noch dominieren.
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) hat ihren Bericht zum zweiten Quartal 2017 veröffentlicht. Der Umsatz sank im Jahresvergleich von 221,8 auf 213,9 Milliarden New Taiwan Dollar bei einem leicht niedrigeren Gewinn von 72,1 auf 67,7 Milliarden New Taiwan Dollar. Vor allem aber hat die TSMC ihre ersten mit 10-nm-Technik hergestellten Systems-on-a-Chip für Mobilgeräte verkauft, sie machen ein Prozent aller Wafer aus.

Es handelt sich dabei um den A10X Fusion, den Apple im aktuellen iPad Pro einsetzt. Im zweiten Halbjahr 2017 geht die TSMC davon aus, dass das 10-nm-Verfahren für zehn Prozent des Umsatzes verantwortlich sein wird. Hintergrund seien Mobile-SoC diverser Kunden, allen voran Apple. Denn für das dritte Quartal 2017 erwartet der Auftragsfertiger, dass der Umsatz um knapp 16 Prozent ansteigt. In diesem Zeitraum wird der wohl A11 Fusion genannte Chip des iPhone 8 produziert, die TSMC nutzt ein InFO-Package.

Die TSMC hat Nachholbedarf

Konkurrent Samsung hat die eigene 10LPE-Fertigung schon seit einigen Monaten am Laufen, damit wird neben dem eigenen Exynos 8895 auch Qualcomms Snapdragon 835 damit hergestellt, beide stecken im Galaxy S8. Während Samsung an 7LPP arbeitet, stehen bei der TSMC die beiden Nodes 7 nm und 7+ nm auf dem Plan. Für beide zusammen nennt der Auftragsfertiger bisher 30 Tape-Outs, mehr als die Hälfte seien Chips für das HPC-Segment (High Performance Computing). Die Yield sei höher als geplant, die Serienfertigung soll 2018 starten.

Bei 7+ nm wird die TSMC auf extrem ultraviolette Strahlung (EUV) setzen, zumindest bei einigen Layern. Beide 7-nm-Nodes sollen lange am Markt verfügbar sein.(Quelle:golem.de)

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16 Mai 2017

Prototyp von The Machine nutzt 160 TByte Arbeitsspeicher

Hewlett Packard Enterprises neue Version von The Machine verfügt über weitaus mehr lokalen RAM als andere Systeme. Das Forschungsprojekt ist zudem mit ARM-basierten Thunder X2 und optischen Interconnects ausgestattet.
HPE hat einen weiteren Prototyp von The Machine vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Forschungsprojekt, welches das sogenannte Memory-Driven Computing vorantreiben soll. Das aktuelle Modell weist satte 160 TByte lokalen DDR4-Arbeitsspeicher auf, die von Thunder X2 mit je 32 Kernen von Cavium genutzt werden. Insgesamt rechnen im System 1.280 CPU-Kerne, sagte Hewlett Packard Enterprise auf Nachfrage. Der Prototyp läuft mit einem optimierten Linux-Derivat, das für die Verwaltung des Adressraums oder die Parallelverarbeitung bei so viel einheitlichem RAM ausgelegt ist.

The Machine besteht aus mehreren Blades, die miteinander verbunden sind – soweit ein typischer Server. Die Verbindung zwischen den insgesamt 40 Nodes wird durch FPGAs und optische X1-Photonics-Module hergestellt. HPE geht davon aus, dass die Architektur bis hin zu Systemen mit lokalem Speicher im Exabyte-Bereich skalierbar sei. Im ersten Prototyp und im neuen wird flüchtiger DDR4-RAM eingesetzt, künftig soll nichtflüchtiger 3D Resistive RAM verbaut werden, der von Western Digital stammt. Anderem sogenanntem Storage Class Memory wie Intels 3D Xpoint steht HPE offen gegenüber.

Durch den riesigen Speicherpool soll The Machine in der Lage sein, viel schneller zu rechnen, wenngleich dafür teils neue Algorithmen notwendig werden. Aktuelle Systeme, etwa Intels Xeon E7 v4, können rund 3 TByte RAM pro Sockel nutzen und IBMs kommender Power9 spricht via Memory Buffer zumindest 8 TByte an. Angesichts der 160 TByte von The Machine ist das selbst bei Octa-Sockel-Systemen wenig, zumal einzelne Blades nicht auf den lokalen Speicher der anderen Rack-Einheiten zugreifen können.

Zwar ist das Forschungsprojekt derzeit eine Serverkonfiguration, HPE zufolge könnte die Architektur aber in jeder Rechnerkategorie eingesetzt werden – von Geräten im Internet der Dinge bis hin zum Supercomputer. (Quelle: golem.de)

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